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Am Donnerstag wurde
angereist, auf dem Gelände des Bootshauses WSV Beverungen das Standlager
aufgebaut und das Abendessen zubereitet.
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(unser Lager)
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Das Lager hat gerade erst
gestanden, da mussten die Boote schon
mal auf der Weser ausprobiert werden. |
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unser Lager und das Gruppenzelt von innen, in dem dieses Mal auch alle
geschlafen haben. Das Abendessen ist eine Kreation aus Ravioli und
Spaghetti. |
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Bild 06 - 07
Am Freitag wurden wir vom Wetter schon Morgens verwöhnt und
Frühstückten daher unter freiem Himmel
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| Morgens
gab es ausreichend Brot, Marmelade, Nutella, Wurst und Käse,
wovon auch die Tagesverpflegung von jedem einzelnen erstellt wurde. Die Abendverpflegung
bestand aus Ravioli, Spaghetti und Hühnersuppe. Am letzten Abend wurde gegrillt, der
Salat dazu wurde aus frischen Zutaten selbst erstellt. |

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Bild 09
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Wir
brauchten unsere Helden am Paddel nie suchen, sie waren immer
zusammen und haben schwer gepaddelt :-))
Manchmal wurde es langweilig, da wurde alles aus dem Wasser geangelt, was
da so herumschwamm oder das Boot um die Wette um 360° gewendet, um danach
wieder zu "chillen" (Neudeutsch für "entspannen" oder
"ausruhen")
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Für das Foto wurde mal
wieder gepaddelt. |

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| Wir fuhren mit
dem Bus und den Booten nach Gieselwerder und paddelten und chillten 24km
lang die Weser runter bis zu unserem Lager in Beverungen |

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Die Paddelpause in Bad Karlshafen stand
bevor, da wurde das Chillen mal unterbrochen
Die unteren Bilder habe ich von der Straßenbrücke in Bad Karlshafen
fotografiert.
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| Die
Teilnehmer waren überzeugt davon, das neben einer Pause zum Besorgen des
Grillfleisches auch noch Zeit zum Shoppen und Chillen bleiben muß, so
blieben wir 1,5h in Bad Karlshafen. |
und irgendwie stand danach wieder Chillen
auf dem Programm...
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| ...
durch die hervorragende Landschaft des Weserberglandes |

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Nach dem
Abendessen wurde der vergangene Tag bei allem Möglichen Knabberkram und
Erzählungen bis tief in die Nacht verarbeitet. Bis der nächste Morgen,
wesentlich kälter als der letzte, anbrach und das Frühstück vorbereitet
wurde. |

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| Das
Frühstück verlief auf Grund des nicht so tollen Wetters etwas
ausgedehnter. Der Regen hörte auf und wir starteten unsere Wesertour vom
Lager aus nach Holzminden. (28km) |

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Ich
traf am Donnerstag Abend bereits eine Gruppe Paddler aus Kassel, die ich
seit meinem Urlaub auf der Elbe in 2006 kenne. Neben einigen Smalltalks in
unserem Lager ergab sich für mich auch eine Gelegenheit mich für einen
großen Gefallen zu revanchieren. Ich zog Ihren Anhänger noch am Freitag
Abend nach Holzminden, ließ mein Auto und unseren Bus in Holzminden
stehen, weil Ihnen ein Fahrzeug zum Umsetzen fehlte. Wir fuhren die
Strecke am Samstag so mehr oder weniger teilweise gemeinsam und waren an
einer tollen Pausenstelle bei km 71 verabredet.
Das Wetter wurde stündlich besser, der Flußführer ließ mich jedoch
etwas im Stich, die supertolle Pausenstelle war inzwischen nicht mehr so
toll. |

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Wir legten dennoch an und killten die Apfel-,
Möhren- und Gurkenvorräte, weil die Kassler bereits auf uns warteten.
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Nach
einem Endspurt erreichten wir Holzminden, wo wir bereits von Familie
Kluske erwartet wurden. Ihr Sohn Moritz musste unser Lager leider
verlassen, weil am Sonntag früh eine Klassenfahrt nach Prag für Ihn
anstand.
Gemeinsam mit den Eltern wurde im Lager
gegrillt und Moritz im Anschluss verabschiedet
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Aus irgend
einem Grund musste noch eine Badesession eingelegt werden, die mit warm
Duschen und.... |

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Bild 35 |
... einer
erneuten Schlafsackrunde beendet wurde.
Der Sonntag begann mit Sonnenschein und
einem Frühstück im Freien und einem tierischen Gast in unserer Nähe |
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| Das
Lager wurde abgebaut, die Betreuer sind noch mal schwimmen gegangen und
dann wurde die Heimreise, unterbrochen von einer Pinkelpause sowie einem
Stop bei Burger King, angetreten. |
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Bild 38 |
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| Wie
auf den Bilder zu erkennen hatten wir mit dem Wetter mal wieder sehr viel Glück.
Die Zelte konnten trocken abgebaut werden, was die Ausbreitung und
Trocknung ersparte. Wir mussten 35 km Stau auf der Autobahn umfahren und
trafen dadurch erst um 18:30 Uhr beim Pfadfinderheim ein, räumten die Sachen aus den Autos und erwarteten die Eltern
Zwecks Abholung der Teilnehmer. |