Stadtjugendring Celle

Paddeltour Himmelfahrt 2007
17.05.06 - 20.05.06


Der Stadtjugendring Celle organisierte über Himmelfahrt eine Paddeltour auf der Weser zwischen Gieselwerder und Holzminden.

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Am Donnerstag wurde angereist, auf dem Gelände des Bootshauses WSV Beverungen das Standlager aufgebaut und das Abendessen zubereitet. 


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(unser Lager)

Das Lager hat gerade erst gestanden, da mussten die Boote schon 
mal auf der Weser ausprobiert werden.

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unser Lager und das Gruppenzelt von innen, in dem dieses Mal auch alle geschlafen haben. Das Abendessen ist eine Kreation aus Ravioli und Spaghetti.

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Am Freitag wurden wir vom Wetter schon Morgens verwöhnt und Frühstückten daher unter freiem Himmel

Morgens gab es ausreichend Brot, Marmelade, Nutella, Wurst und Käse, wovon auch die Tagesverpflegung von jedem einzelnen erstellt wurde. Die Abendverpflegung bestand aus Ravioli, Spaghetti und Hühnersuppe. Am letzten Abend wurde gegrillt, der Salat dazu wurde aus frischen Zutaten selbst erstellt.

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Wir brauchten unsere Helden am Paddel nie suchen, sie waren immer 
zusammen und haben schwer gepaddelt :-))
Manchmal wurde es langweilig, da wurde alles aus dem Wasser geangelt, was da so herumschwamm oder das Boot um die Wette um 360° gewendet, um danach wieder zu "chillen" (Neudeutsch für "entspannen" oder "ausruhen")


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Für das Foto wurde mal wieder gepaddelt.


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Wir fuhren mit dem Bus und den Booten nach Gieselwerder und paddelten und chillten 24km lang die Weser runter bis zu unserem Lager in Beverungen
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Die Paddelpause in Bad Karlshafen stand bevor, da wurde das Chillen mal unterbrochen
Die unteren Bilder habe ich von der Straßenbrücke in Bad Karlshafen fotografiert.


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Die Teilnehmer waren überzeugt davon, das neben einer Pause zum Besorgen des Grillfleisches auch noch Zeit zum Shoppen und Chillen bleiben muß, so blieben wir 1,5h in Bad Karlshafen.
und irgendwie stand danach wieder Chillen auf dem Programm...

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... durch die hervorragende Landschaft des Weserberglandes

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Nach dem Abendessen wurde der vergangene Tag bei allem Möglichen Knabberkram und Erzählungen bis tief in die Nacht verarbeitet. Bis der nächste Morgen, wesentlich kälter als der letzte, anbrach und das Frühstück vorbereitet wurde.
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Das Frühstück verlief auf Grund des nicht so tollen Wetters etwas ausgedehnter. Der Regen hörte auf und wir starteten unsere Wesertour vom Lager aus nach Holzminden. (28km)

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Ich traf am Donnerstag Abend bereits eine Gruppe Paddler aus Kassel, die ich seit meinem Urlaub auf der Elbe in 2006 kenne. Neben einigen Smalltalks in unserem Lager ergab sich für mich auch eine Gelegenheit mich für einen großen Gefallen zu revanchieren. Ich zog Ihren Anhänger noch am Freitag Abend nach Holzminden, ließ mein Auto und unseren Bus in Holzminden stehen, weil Ihnen ein Fahrzeug zum Umsetzen fehlte. Wir fuhren die Strecke am Samstag so mehr oder weniger teilweise gemeinsam und waren an einer tollen Pausenstelle bei km 71 verabredet.
Das Wetter wurde stündlich besser, der Flußführer ließ mich jedoch etwas im Stich, die supertolle Pausenstelle war inzwischen nicht mehr so toll. 

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Wir legten dennoch an und killten die Apfel-, Möhren- und Gurkenvorräte, weil die Kassler bereits auf uns warteten.
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Nach einem Endspurt erreichten wir Holzminden, wo wir bereits von Familie Kluske erwartet wurden. Ihr Sohn Moritz musste unser Lager leider verlassen, weil am Sonntag früh eine Klassenfahrt nach Prag für Ihn anstand.

Gemeinsam mit den Eltern wurde im Lager gegrillt und Moritz im Anschluss verabschiedet


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Aus irgend einem Grund musste noch eine Badesession eingelegt werden, die mit warm Duschen und....
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... einer erneuten Schlafsackrunde beendet wurde.

Der Sonntag begann mit Sonnenschein und einem Frühstück im Freien und einem tierischen Gast in unserer Nähe


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Das Lager wurde abgebaut, die Betreuer sind noch mal schwimmen gegangen und dann wurde die Heimreise, unterbrochen von einer Pinkelpause sowie einem Stop bei Burger King, angetreten.

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Wie auf den Bilder zu erkennen hatten wir mit dem Wetter mal wieder sehr viel Glück. Die Zelte konnten trocken abgebaut werden, was die Ausbreitung und Trocknung ersparte. Wir mussten 35 km Stau auf der Autobahn umfahren und trafen dadurch erst um 18:30 Uhr beim Pfadfinderheim ein, räumten die Sachen aus den Autos und erwarteten die Eltern Zwecks Abholung der Teilnehmer.